Masos a Roses
Ramat de cabres.
Bassa del Ponac.
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Gehöfte von Roses

Route
19/12/2015
Datenblatt

Einleitung

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Entdeckung der alten Gehöfte

Im Schatten der Bufalaranya-Burg, haben eine Handvoll Gehöfte diese Südhänge des Rodes-Gebirges strukturiert. Die Tour verläuft durch den Grund des Tals von Serrat de Can Berta, in der Umgebung des Riera de la Trencada. Mas d'en Berta, Mas Ponac, Mas Favar (verfallen), Mas Palou (in ein Hotel umgewandelt) und Can Pairet (bewohnt) sind Besitztümer, auf denen die Natur noch immer mit dem landwirtschaftlichen betrieb zusammenlebt.

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  • Typology
    Time Circular
  • Schwierigkeit
    Einfach
  • Dauer
    2 Stunden
  • Slope
    90.00 meters
  • Entfernung
    4.40 km
  • Theme
    Flora und Fauna
    Umwelt
  • Aktivität
    zu Fuß
  • Bewertungen

Slope graph

Beschreibung

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Entdeckung der alten Gehöfte

Die Tour beginnt in Mas Palou, das restauriert und in ein Hotel-Restaurant verwandelt wurde. Ein Kiefernwald aus Pinien ist der Ausgangspunkt des Wanderwegs, der zwischen den Begrenzungen aus Steinen mit oxidierter Farbe, Schiefer mit einem hohen Eisengehalt, leicht ansteigt. Gestrüpp und Olivenbaumanpflanzungen folgen aufeinander bis Torre del Moro. Beim Überqueren des Rec de la Torreta fliegt unter dem üppigen Unkraut eine Amsel mit lautem Gezwitscher auf. In dieser schattigen Ecke, in der Immergrün und Farnkraut im Schatten von Weiden wachsen, kann man die Spuren von Wildschweinen und Füchsen im Morast erkennen, in dem sie trinken und sich suhlen. 

Wir kommen jetzt auf einen großen Weideweg, Korkeichen, Heide und Zistrosen strukturieren hier die mediterrane Vegetation mit acidophiler Tendenz. Der Blick von diesem Punkt aus erlaubt es, genau über die Ruinen der Bufalaranya-Burg zu sehen. Wir folgen dem Weideweg hinunter zu einem Fahrweg, dem wir nach links folgen. Wir gelangen an einige ehemalige Terrassenfelder, auf dem einige sehr hohe Pinien wachsen, ihre Größe sagt viel über die Zeit, die vergangen ist, seit hier etwas angebaut wurde. von Efeu und >Dornbüschen überwuchert, entdecken wir die alten Mauern vo Mas Ponac. Man sieht vereinzelt einige verlassene Bienenstöcke, die in anderen Zeiten den dunklen Heidehonig produzierten. Wir laufen durch den Kiefernwald, der mit Korkeichen und ein paar Eichen durchmischt ist, bis wir auf den Weg nach Can Berta gelangen. Dieses große Gehöft, das jetzt verfallen ist, gibt dem Gebirge über uns seinen Namen.

Wir steigen hinab, bis wir den Lauf des Riera de la Trencada überqueren. An seinen Ufern erstrecken sich die Binsen, die seinem spärlichen Fluss folgen, hier und da findet man Mönchspfeffer und Tamarinde, abwechselnd mit Weiden und Pappeln. Wir biegen nach links auf einen schmalen und unerwarteten Wanderweg ab, der von Tieren benutzt wird, die zum Trinken zum Staubecken von Ponac gehen. Das größte Süßwasserbecken von Cap de Creus bildete sich, nachdem eine ehemalige Sandlagerstätte aufgegeben wurde. Wir gehen flussabwärts weiter bis Can Pairet, wo Josep die Schaf- und Ziegenherde hütet, die in der Umgebung weidet.

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Tipps

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STRECKE

  •          Die Strecke hat starke Höhenunterschiede
  •          Während der Tour läuft man auf Wegabschnitten, die sehr steinig sind.
  •          Bei 1.1 Km vom Anfang existiert ein Hinweisschild, das eine Abkürzung anzeigt. Man kann auf einem Hohlweg hinunter laufen, um zum Anfangspunkt zurück zu gelangen 

WASSER

  •          Wasser mitnehmen. Es gibt keine Quellen.

VORSICHT

  •          Man muss vorsichtig sein, damit man die Elektrozäune nicht berührt, die einige Olivenbaumanpflanzungen begrenzen. 

WETTER

  •          Im Sommer die stärksten Sonnenstunden vermeiden. Sonnencreme verwenden.
  •          Im Winter sollte, an Tagen mit Tramontana, geeignete Kleidung verwendet werden.

TERRAIN

  •         Für steinige Böden geeignetes Schuhwerk verwenden.

AUSSTATTUNG

  •          Sonnenbrille, Fernglas, Fotoapparat.

WEITERE ANMEKRUNGEN

  •          In Mas Palou, wo wir das Fahrzeug stehen lassen, gibt es eine Bar und ein Restaurant. 
  •          Auf beinah der gesamten Strecke finden sich Schilder und Zeichen in Form von roten Pfeilen, denen wir nicht folgen. 

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Parkplatz

19/12/2015

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